
GbR
Flightschool & Advanced Aviation Training
Aircraft Charter Service
Flugschule Mainz und Koblenz Winningen

FAQ – Fliegen lernen bei Eternity Skies
Was kostet der PPL(A)-Flugschein?
Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestausbildung umfasst 45 Flugstunden sowie 100 Stunden Theorieunterricht. Die tatsächlichen Gesamtkosten hängen von Ihrem individuellen Lernfortschritt und der Anzahl der zusätzlich benötigten Flugstunden ab.
In Deutschland liegen die Gesamtkosten für eine PPL(A)-Ausbildung derzeit meist zwischen 14.000 € und 17.000 € inklusive Flugstunden, Theorie, Prüfungen und Nebenkosten.
Gerne erstellen wir Ihnen nach einem persönlichen Beratungsgespräch eine transparente und individuelle Kostenkalkulation.
Was kostet der LAPL(A)?
Für die LAPL(A)-Lizenz schreibt die EASA mindestens 30 Flugstunden vor.
Je nach Ausbildungsverlauf liegen die Gesamtkosten in Deutschland derzeit typischerweise zwischen 10.500 €
und 12.500 €.
Die LAPL(A) ist besonders für Piloten geeignet, die hauptsächlich innerhalb Europas privat fliegen möchten.
Wie viele Flugstunden benötige ich?
PPL(A)
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mindestens 45 Flugstunden
-
davon mindestens
-
25 Stunden mit Fluglehrer
-
10 Stunden Alleinflug
-
davon mindestens 5 Stunden Solo-Überlandflug
-
LAPL(A)
-
mindestens 30 Flugstunden
-
davon
-
15 Stunden mit Fluglehrer
-
6 Stunden Alleinflug
-
inklusive eines Solo-Überlandfluges von mindestens 150 km (80 NM) mit Zwischenlandung
-
Je nach persönlichem Lernfortschritt absolvieren viele Flugschüler zwischen 50 und 60 Flugstunden, bevor sie die praktische Prüfung ablegen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildungsdauer hängt von Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit ab.
Bei regelmäßigen Flugstunden (1–2 Flüge pro Woche) erreichen viele Flugschüler ihre Lizenz innerhalb von
-
6 bis 12 Monaten
Wer nur unregelmäßig fliegt, benötigt häufig 12 bis 18 Monate.
Wie alt muss ich sein?
Sie können bereits mit 16 Jahren den ersten Alleinflug absolvieren.
Die Lizenz wird erteilt ab
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17 Jahren für den PPL(A)
-
17 Jahren für den LAPL(A)
Mit der theoretischen Ausbildung können Sie bereits früher beginnen.
Welche medizinische Untersuchung benötige ich?
Vor Beginn der Flugausbildung benötigen Sie ein gültiges flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis (Medical).
-
Für den PPL(A) ist ein EASA Medical Class 2 erforderlich.
-
Für den LAPL(A) benötigen Sie ein LAPL Medical.
Die Untersuchung wird von einem zugelassenen Aeromedical Examiner (AME) durchgeführt und umfasst – je nach Art des Medicals – unter anderem eine Anamnese, eine körperliche Untersuchung, einen Seh- und Hörtest sowie weitere flugmedizinisch erforderliche Untersuchungen.
Alles aus einer Hand – Flugmedizin und Flugausbildung
Ein besonderer Vorteil für unsere Flugschüler: Aeromedical Mainz gehört – ebenso wie Eternity Skies – zu unserem Unternehmensverbund. Dadurch können wir den gesamten Weg vom ersten Medical bis zur erfolgreichen Pilotenausbildung optimal aufeinander abstimmen.
Die flugmedizinischen Untersuchungen werden direkt am Flugplatz Mainz-Finthen (EDFZ) durchgeführt. Nach Terminvereinbarung können Erst- und Folgeuntersuchungen unkompliziert mit dem Start Ihrer Flugausbildung kombiniert werden. Dadurch sparen Sie Zeit und profitieren von kurzen Wegen sowie einer persönlichen Betreuung durch erfahrene Luftfahrtmediziner und Fluglehrer.
Die Kosten für ein LAPL Medical oder Class 2 Medical liegen – abhängig vom individuellen Untersuchungsumfang – in der Regel zwischen 180 € und 290 €.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Terminvereinbarung und beraten Sie, welches Medical für Ihre geplante Ausbildung erforderlich ist.
Welche Theorie muss ich lernen?
Die Theorie umfasst insgesamt 9 Prüfungsfächer:
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Luftrecht
-
Menschliches Leistungsvermögen
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Meteorologie
-
Kommunikation
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Navigation
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Flugleistung und Flugplanung
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Allgemeine Luftfahrzeugkunde
-
Grundlagen des Fliegens
-
Betriebliche Verfahren
Die theoretische Ausbildung umfasst mindestens 100 Unterrichtsstunden für den PPL(A).
Selbstverständlich wird der Unterricht durch eine E-Learning Software unterstützt.
Die theoretische und praktische Flugausbildung zum PPL(A) (Private Pilot Licence Aeroplane), Privatpilotenlizenz, erfolgt auf der Basis der VO (EU) Nr. 1178/2011, der VO (EU) Nr. 290/2012 sowie „Acceptable Means of Compliance and Guidance Material to Part-FCL“. Hieraus ergeben sich auch die verbindlichen Erleichterungen (Bridge Course) für Lizenzinhaber (z.B. LAPL(A), LAPL(S) mit TMG, Hubschrauber).
Die theoretische und praktische Flugausbildung zum LAPL(A) erfolgt auf der Basis der VO EU Nr. 1178/2011, der VO EU Nr. 290/2012 sowie Acceptable Means of Compliance and Guidance Material to Part-FCL. Hieraus ergeben sich auch die verbindlichen Erleichterungen für Lizenzinhaber (z.B. Hubschrauber).
Die Theorieprüfung zwischen LAPL und PPL unterscheidet sich nicht.
Muss ich Englisch sprechen?
Nein.
Die Ausbildung kann vollständig auf Deutsch erfolgen.
Für internationale Flüge empfehlen wir jedoch den Erwerb des Flugfunkzeugnisses BZF I, da dieses deutsch- und englischsprachigen Flugfunk erlaubt. Die Sprechfunk-Ausbildung kannst du bei uns , online, absolvieren.
Wir bieten vom BZFII über das BZFI bis hin zum AZF alle Ausbildungen an.
Was ist der Unterschied zwischen LAPL(A) und PPL(A)?
LAPL(A) PPL(A)
mindestens 30 Flugstunden mindestens 45 Flugstunden
Europa weltweit (ICAO)
max. 2.000 kg keine Gewichtsbegrenzung der Lizenz
maximal 4 Personen an Bord abhängig vom Muster
kein direkter Einstieg in Berufspilotenausbildung Grundlage für CPL und ATPL
Wer später Instrumentenflug (IR), Nachtflug, Mehrmotorenberechtigung oder eine Berufspilotenlaufbahn anstrebt, sollte den PPL(A) wählen.
Kann ich nach dem Flugschein Flugzeuge mieten?
Ja.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und einer Einweisung auf das jeweilige Flugzeug können Sie Flugzeuge unserer Flotte chartern.
Ist die Ausbildung berufsbegleitend möglich?
Ja.
Die meisten unserer Flugschüler absolvieren ihre Ausbildung neben Beruf oder Studium.
Dank flexibler Terminplanung können Flugstunden häufig am Abend oder an Wochenenden stattfinden.
Wie sicher ist die Flugausbildung?
Sicherheit besitzt bei Eternity Skies höchste Priorität.
Unsere Flugzeuge werden nach den gesetzlichen Wartungsvorschriften instand gehalten.
Vor und nach jede, Flug werden die Flugzeuge überprüft. Mängel werden umgehend beseitigt.
Hierfür arbeiten wir eng mit unserer CAMO QME und GM Aviation in Koblenz zusammen.
Alle Fluglehrer verfügen über die vorgeschriebenen Lehrberechtigungen und unterrichten nach den europäischen EASA-Ausbildungsrichtlinien.
Jede Flugstunde wird individuell vorbereitet und nachbesprochen.
Nachtflugberechtigung (Night Rating)
Darf ich mit meinem Flugschein auch nachts fliegen?
Mit einer PPL(A)- oder LAPL(A)-Lizenz dürfen Sie nur dann bei Nacht nach Sichtflugregeln (VFR Night) fliegen, wenn Ihre Lizenz um eine Nachtflugberechtigung (Night Rating) erweitert wurde. Diese Berechtigung eröffnet Ihnen völlig neue Möglichkeiten – vom sicheren Heimflug nach einem Tagesausflug bis hin zur Vorbereitung auf weiterführende
Qualifikationen wie das Instrument Rating (IR).
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Für den Erwerb der Nachtflugberechtigung benötigen Sie:
-
eine gültige PPL(A)- oder LAPL(A)-Lizenz
-
ein gültiges flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis (Medical)
-
bei Inhabern einer LAPL(A) muss zusätzlich die grundlegende Instrumentenflugausbildung nachgeholt werden , die für den PPL(A) vorgeschrieben ist, bevor die Nachtflugausbildung abgeschlossen werden kann.
Wie ist die Nachtflugausbildung aufgebaut?
Die Ausbildung erfolgt gemäß FCL.810 der EASA Part-FCL und umfasst:
-
theoretischen Unterricht zu den Besonderheiten des Nachtflugs,
-
mindestens 5 Flugstunden bei Nacht,
-
davon mindestens 3 Stunden Flugausbildung mit Fluglehrer,
-
mindestens 1 Stunde Überlandnavigation bei Nacht, einschließlich eines Überlandfluges von mindestens 50 km (27 NM),
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5 Solo-Starts und 5 Solo-Landungen mit vollständigem Stillstand (Full-Stop Landings) bei Nacht.
Muss ich eine Prüfung ablegen?
Nein.
Für die Nachtflugberechtigung ist keine praktische Prüfung mit einem Prüfer erforderlich. Nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen und praktischen Ausbildung bestätigt Ihre Flugschule den erfolgreichen Kursabschluss. Anschließend wird die Nachtflugberechtigung in Ihre Lizenz eingetragen.
Welche Vorteile bietet die Nachtflugberechtigung?
Die Nachtflugberechtigung erweitert Ihre fliegerischen Möglichkeiten erheblich:
-
Flüge nach Sonnenuntergang im Rahmen der VFR-Nachtflugregeln
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höhere fliegerische Routine und Präzision
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verbesserte Instrumenten- und Navigationsfähigkeiten
-
optimale Vorbereitung auf eine spätere Instrumentenflugausbildung (BIR/IR)
-
mehr Flexibilität bei der Flugplanung, insbesondere in den Wintermonaten mit frühen Sonnenuntergängen.
Warum die Nachtflugausbildung bei Eternity Skies?
Unsere Nachtflugausbildung findet an gößeren Flughäfen (Paderborn-Lippstadt / Mönchengladbach) statt und erfolgt in moderner Schulungsumgebung mit erfahrenen Fluglehrern. Sie lernen den sicheren Umgang mit den besonderen Herausforderungen des Nachtflugs – von der Flugvorbereitung über Nachtnavigation bis hin zu Starts und Landungen bei eingeschränkten Sichtverhältnissen. Ziel ist es, Ihnen nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte zu vermitteln, sondern Sie zu einem sicheren und selbstbewussten Nachtpiloten auszubilden.
Kann ich später Instrumentenflug (IFR) lernen?
Ja.
Nach erfolgreichem Erwerb des PPL(A) begleiten wir Sie gemeinsam mit unserer Partner-ATO auf dem Weg zum BIR oder Instrument Rating (IR).
Damit erweitern Sie Ihre fliegerischen Möglichkeiten erheblich und dürfen auch unter Instrumentenflugregeln fliegen.
Instrumentenflugausbildung (IFR)
Basic Instrument Rating (BIR)
Was ist das Basic Instrument Rating (BIR)?
Das Basic Instrument Rating (BIR) wurde von der EASA als moderne und flexible Instrumentenflugberechtigung eingeführt. Es richtet sich insbesondere an Privatpiloten, die ihre fliegerischen Möglichkeiten deutlich erweitern und sicher unter Instrumentenflugregeln (IFR) fliegen möchten.
Mit dem BIR dürfen Sie unter IFR innerhalb des europäischen EASA-Raums fliegen. Die Berechtigung umfasst auch Performance Based Navigation (PBN). Je nach Ausbildungsstand gelten dabei definierte Betriebsgrenzen, beispielsweise eine Mindestentscheidungshöhe (Decision Height) von 400 ft (120 m).
Voraussetzungen
Für den Einstieg benötigen Sie:
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eine gültige PPL(A) oder CPL(A)
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ein gültiges Class 2 oder Class 1 Medical
-
eine Nachtflugberechtigung, sofern Sie die BIR-Rechte auch bei Nacht ausüben möchten.
Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Die Ausbildung erfolgt an einer zugelassenen Approved Training Organisation (ATO) und ist modular aufgebaut. Dadurch können einzelne Ausbildungsabschnitte flexibel absolviert werden.
Die Ausbildung umfasst:
-
Theorieunterricht auf Instrumentenflugniveau
-
Simulatortraining
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Instrumentenflug im Flugzeug
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Navigation unter IFR
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Anflugverfahren (ILS, LPV, RNAV)
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Funknavigation
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Wetter- und Entscheidungsmanagement
-
abschließenden Kompetenznachweis (Proficiency Check).
Competency-Based Instrument Rating (CB-IR)
Was ist das CB-IR?
Das Competency-Based Instrument Rating (CB-IR) ist eine vollwertige Instrumentenflugberechtigung (IR), bei der bereits vorhandene Instrumentenflugerfahrung auf die Ausbildung angerechnet werden kann.
Im Gegensatz zur klassischen IR-Ausbildung basiert das CB-IR auf den bereits vorhandenen Fähigkeiten des Piloten. Dadurch reduziert sich häufig der Ausbildungsumfang erheblich.
Nach erfolgreichem Abschluss besitzt ein CB-IR-Inhaber dieselben IFR-Rechte wie ein Pilot mit einem klassischen Instrument Rating (IR). Es bestehen keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der fliegerischen Berechtigungen.
Voraussetzungen
Für die Ausbildung benötigen Sie:
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gültige PPL(A) oder CPL(A)
-
mindestens 50 Stunden Überlandflugzeit als Pilot in Command (PIC)
-
gültiges Medical
-
bestandene IR-Theorieprüfung.
Theorie
Die kompetenzbasierte Theorie umfasst mindestens
80 Stunden theoretischen Unterricht
und kann teilweise im Distance Learning absolviert werden.
Praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung erfolgt kompetenzbasiert.
Für ein einmotoriges Flugzeug (SEP) sind mindestens
-
40 Stunden Instrumentenflugausbildung
erforderlich.
Bereits vorhandene Instrumentenflugerfahrung kann – abhängig von ihrer Art – teilweise angerechnet werden. In jedem Fall müssen mindestens 10 Stunden Instrumentenflug in einem Flugzeug an einer ATO absolviert werden; insgesamt sind mindestens 25 Stunden Dual-Unterricht vorgeschrieben.
Klassisches Instrument Rating (IR)
Was ist das Instrument Rating (IR)?
Das Instrument Rating (IR) ist die umfassendste Instrumentenflugberechtigung nach EASA Part-FCL.
Mit einem IR dürfen Sie
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unter IFR fliegen,
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kontrollierten Luftraum vollständig nutzen,
-
Standard Instrument Departures (SID),
-
Standard Arrival Routes (STAR),
-
Präzisions- und Non-Precision-Anflüge,
-
Flüge in Wolken,
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sowie europaweit und international nach IFR durchführen.
Das IR ist außerdem Voraussetzung für zahlreiche berufliche Laufbahnen in der Luftfahrt und bildet die Grundlage für CPL- und ATPL-Ausbildungen.
Voraussetzungen
Für die modulare IR-Ausbildung benötigen Sie:
-
PPL(A) oder CPL(A)
-
gültiges Medical
-
mindestens 50 Stunden Überlandflugzeit als PIC
-
bestandene IR-Theorie.
Theorie
Die klassische modulare IR-Ausbildung umfasst mindestens
150 Stunden theoretischen Unterricht
auf Instrumentenflugniveau.
Praktische Ausbildung
Für ein einmotoriges Flugzeug (SEP) umfasst die Ausbildung mindestens
50 Stunden Instrumentenflugausbildung, wobei je nach Ausbildungsgerät ein Teil im zugelassenen Simulator (FNPT oder FFS) durchgeführt werden darf.
Welche Instrumentenflugausbildung ist die richtige?
BIR CB-IR IR
Einstieg in den IFR-Flugbetrieb Vollwertiges IR Klassische IR-Ausbildung
mit Anrechnung vorhandener Erfahrung
Modular Kompetenzbasiert Modular oder integriert
IFR innerhalb des EASA-Systems Weltweit (ICAO-konformes IR) Weltweit (ICAO-konformes IR)
Ideal für PrivatpilotenIdeal für erfahrene Privatpiloten für Berufspiloten
und anspruchsvolle IFR-Piloten
Unsere Empfehlung
Die passende Instrumentenflugausbildung hängt von Ihren fliegerischen Zielen ab.
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BIR eignet sich hervorragend für Privatpiloten, die ihre Sicherheit erhöhen und regelmäßig unter IFR innerhalb Europas fliegen möchten. Ein Upgrade auf das CB-IR ist problemlos und günstig möglich. Erleichterte Theorie. Deutlich günstiger als die klassischen IR-Ausbildungen. Keine vorgeschrieben Mindestflugstunden währen der Ausbildung.
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CB-IR ist die ideale Wahl für Piloten mit vorhandener Instrumentenerfahrung, die ein vollwertiges Instrument Rating mit reduziertem Ausbildungsaufwand erwerben möchten.
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IR empfiehlt sich insbesondere für Piloten mit internationalen Ambitionen oder einer späteren beruflichen Laufbahn in der Luftfahrt.
Gerne beraten wir Sie persönlich und entwickeln gemeinsam mit Ihnen den optimalen Ausbildungsweg – abgestimmt auf Ihre Erfahrung, Ihre Ziele und Ihre fliegerische Zukunft.
